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Gnas
Marktgemeinde im Bezirk Südoststeiermark, Steiermark
Gnas liegt im Südosten der Steiermark, etwa 10 km südlich von Feldbach und 38 km südöstlich von Graz. Die Gemeinde gehört zum Bezirk Südoststeiermark und ist Teil des Oststeirischen Hügellands. Sie umfasst 27 Ortschaften und wurde 2015 mit neun weiteren Gemeinden zur Großgemeinde zusammengefasst. Die Nachbargemeinden umfassen Gebiete im Bezirk Südoststeiermark und umfeldende Regionen. Gnas wurde erstmals 891 in einer Schriftquelle erwähnt, wo der Flurname „aqua Knesaha“ steht. Der Name leitet sich vom slowenischen „knez“ ab, was „Fürst“ oder „Großgrundbesitzer“ bedeutet. Die Markturkunde stammt aus dem Jahr 1229. Bekannt ist die Gemeinde auch durch den Brand von 1822, bei dem 55 Häuser zerstört wurden. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von Besatzungszeiten, Gemeindezusammenlegungen und kulturellen Ereignissen. Gnas ist bekannt für seine Katholische Pfarrkirche hl. Maria, den Kalvarienberg und die bronzene Reformskulptur „la familia“. Die Gemeinde zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten im Bezirk und verfügt über eine Vielzahl von Vereinen, darunter die Freiwillige Feuerwehr und die Marktmusikkapelle. Persönlichkeiten wie Hans Roth und Gerhard Meixner haben die Gemeinde geprägt, und die Gemeinde hat eine reiche kulturelle und historische Tradition.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Österreich, Marktgemeinde
- Ort
- Bezirk Südoststeiermark
- Seehöhe
- 300 m
- Website
- http://www.gnas.at/
In der Nähe
- Mariensäule94 m
- Pfarrkirche Gnas187 m
- Bürgerhaus, Haus Schwarz233 m
- Ehem. Volksschule, heute Musikschule224 m
- Pfarrhof255 m
- Ehem. Wirtschaftsgebäude des Pfarrhofes285 m
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