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Franziskanerkloster Wien
Franziskanerkloster in Österreich
Das Franziskanerkloster Wien entstand im 14. Jahrhundert und ist ein Teil der Franziskanerordnung. Die ersten Brüder kamen im Jahr 1224 nach Wien, wo sie eine Niederlassung gründeten. Das Kloster befand sich ursprünglich in der Nähe der heutigen Minoritenkirche und war für die Seelsorge und den Dienst an den Armen zuständig. Das ursprüngliche Gebäude ist nur noch als kleiner Trakt erhalten geblieben. Die Franziskaner in Wien sind vor allem in der Seelsorge tätig, insbesondere an der eigenen Kirche. Sie betreiben Gottesdienste und das Beichtangebot und sind in verschiedenen pastoralen Diensten in der Stadt engagiert. Das Kloster ist auch mit dem Generalkommissariat des Heiligen Landes verbunden und betreut ein Hilfswerk für bedürftige Menschen. An der Pforte wird täglich Essen an Bedürftige ausgeteilt, und ein Team bietet eine Suppenküche an. Das Franziskanerkloster ist heute ein lebendiger Teil der Stadt. Die Minoritenkirche, die erste Niederlassung der Franziskaner in Wien, ist ein bedeutender Ort. Daneben gibt es die Franziskanerkirche am Franziskanerplatz, die im Renaissancestil erbaut wurde. Das Kapuzinerkloster am Neuen Markt ist ebenfalls eng mit der Geschichte Österreichs verbunden und beherbergt die Kaisergruft der Habsburger.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft, Wikimedia-Chronik-Artikel
- Ort
- Wien
In der Nähe
- Franziskanerkirche31 m
- Palais Rottal53 m
- Zisterzienserinnenkloster St. Niklas (Singerstraße), Wien, Österreich74 m
- Klarissenkloster St. Niklas, Wien, Österreich74 m
- Mosesbrunnen53 m
- Wohn- und Geschäftshaus an Stelle des Nikolaiklosters93 m
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