Fort reditowy 12 (IVa) "Luneta Warszawska"

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Woiwodschaft KleinpolenBezirk Woiwodschaft Kleinpolen

Fort reditowy 12 (IVa) "Luneta Warszawska"

Fort reditowy 12 (IVa) „Luneta Warszawska” ist ein historisches Fort, das zwischen 1850 und 1856 in Krakau gebaut wurde und Teil des FestungsSystems der Krakauer Festung ist. Es liegt an der Kreuzung der Kamiennej Straße und des Alleen 29 Listopada. Das Fort schützte ursprünglich die Ecke des Warschauer Trakts und wurde 1885 in den Kern der Festungsanlagen eingegliedert. 1908 wurde ein Traditor mit einer Kosten von 38 320 Kronen errichtet. Das Fort diente ursprünglich als Verteidigungsanlage, später als Lager und zum Schutz des Eisenbahnknotens. Während der Besetzung wurde es von der Gestapo als Gefängnis genutzt, danach bis 1950 von der UB. Die Mauern tragen Zeichen von Martyrologie, und die IPN untersucht, ob dort Todesurteile vollstreckt wurden. Heute ist das Fort in gutem Zustand, wurde 2007 als Denkmal eingetragen und 2013 restauriert. Es gibt Pläne für ein Museum und ein Hotel. Der Ort bietet Räume wie die Zelle der Todesstrafe, eine Brücke und eine 160-jährige Toranlage. Die Umgebung umfasst die Krakauer Festung, die Kamienne Straße und das Alleen 29 Listopada. Die Anlage wird von privaten Eigentümern verwaltet, und es sind Pläne für eine Restaurierung und Nutzung als Kultur- und Tourismusort vorhanden.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Fort
Ort
Krakau
Adresse
Kamienna 16
Erbaut
1856
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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