📷 Bild: Wikimedia Commons
Leuchtturm Eckernförde
Leuchtturm in Deutschland
Der Leuchtturm Eckernförde ist ein Leit- und Warnfeuer in der Eckernförder Bucht. Er bezeichnet die Ansteuerung der Stadt und warnt vor Untiefen sowie militärischen Übungsgebieten. Ein Nebenfeuer markiert die Einfahrt in den Stadthafen. Der Turm steht am Klintbarg und wurde 1907 errichtet. Er diente als Leuchtturm und war bis 1986 in Betrieb, bis ein neuer Turm gebaut wurde. Der alte Leuchtturm war bis 1986 in Betrieb, bis die Technik und das Licht durch den neuen Turm ersetzt wurden. Die Lichtquelle des alten Turms wurde 1926 elektrifiziert. Der Turm wurde von verschiedenen Wärtern betreut, wobei Ferdinand Denzien der letzte Westdeutsche Leuchtturmwärter war. Die Räume wurden nach seinem Verlassen zu Ferienwohnungen umgebaut. Der Turm steht unter Denkmalschutz. Der neue Leuchtturm steht etwa 575 Meter nordwestlich des alten. Er ist 26,9 Meter hoch und hat ein Leuchtfeuer mit Xenon-Gasentladungslampe und Fresnel-Linse. Die Lichtstärke beträgt 212.000 Candela, und die Tragweite reicht bis zu 21,6 Seemeilen. Die Kennungen werden durch Otterblenden erzeugt. Das Nebenfeuer zeigt im nordöstlichen Sektor ein schwächeres Festfeuer. Der Turm wird automatisch betrieben und überwacht.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Leuchtturm
- Ort
- Eckernförde
- Erbaut
- 1986
In der Nähe
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- Gefion-Brunnen553 m
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