Sandesneben

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Kreis Herzogtum LauenburgBezirk Kreis Herzogtum Lauenburg

Sandesneben

Gemeinde in Deutschland

Sandesneben ist eine Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein, östlich von Hamburg. Sie ist Sitz des Amtes Sandesneben-Nusse. Die Gemeinde wurde erstmals 1230 als Zanzegnewe im Ratzeburger Zehntregister erwähnt. Die Marienkirche wurde 1314 eingeweiht und steht heute auf einem erhöhten Hügel im Dorf. 2008 wurde das Amt Sandesneben mit dem Amt Nusse zusammengeschlossen, wobei Sandesneben der Hauptsitz ist. Die Gemeinde hat eine Bevölkerung von 1.300 Einwohnern. Bei der Kommunalwahl 2023 gewann die Wählergemeinschaft Sandesneben acht Sitze, die Freie Wählergemeinschaft drei und die Grünen zwei. Das Wappen der Gemeinde zeigt eine silberne Spitze mit einem blauen Messkelch und einem silbernen Wagenrad sowie zwei gekreuzte silberne Ähren. Die Marienkirche, die auf 1278 zurückgeht, hat einen Altar, der 1314 geweiht und 1636 gefunden wurde. In Sandesneben gibt es die Marienkirche, die auf einem Hügel steht und einen Altar aus dem Jahr 1314 besitzt. Der frühere Fachwerkturm brannte 1878 nieder, und der neugotische Turm aus dem Jahr 1906 stand im Osten der Nordseite. Zu den früheren Pastoren der Kirche zählt der Dichter Michael Christoph Brandenburg, der von 1753 bis 1766 hier wirkte. Die Gemeinde liegt im Landkreis Herzogtum Lauenburg und ist Teil der Region um Hamburg.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Kreis Herzogtum Lauenburg
Seehöhe
49 m

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