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Käbschütztal
Gemeinde im Landkreis Meißen, Sachsen, Deutschland
Käbschütztal ist eine Gemeinde im Landkreis Meißen, etwa 11 km südwestlich von Meißen gelegen. Sie liegt im Meißner Hochland, oberhalb des Triebischtales und des Ketzerbachtales. Die B 101 verläuft durch das Gemeindegebiet, während die A 14 südlich der Gemeinde verläuft und über den Anschluss Nossen-Ost erreichbar ist. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile, darunter Löthain, Großkagen und Planitz-Deila. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Der Ortsteil Löthain wurde 1334 erstmals erwähnt, und 1935 wurde die Großgemeinde Käbschütztal aus verschiedenen Dörfern gebildet. 1994 fusionierten die Gemeinden Krögis, Jahna-Löthain und Planitz-Deila zu der heutigen Gemeinde. Im Jahr 2024 wurde der Gemeinderat neu gewählt, wobei die Bürger für Käbschütztal und die Wählervereinigung Käbschütztal jeweils drei Sitze erhielten. In Käbschütztal gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter das Schaubergwerk Mehren, die Kirche Planitz und das Wasserschloss Sornitz. Die Gemeinde hat auch eine Partnerschaft mit Berglen in Baden-Württemberg. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region umfassen Johann Samuel Arnhold, einen Porzellanmaler, und Otto Steiger, einen Rittergutsbesitzer und Politiker. Die Gemeinde bietet eine Vielzahl von historischen und kulturellen Highlights.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Meißen
- Seehöhe
- 209 m
In der Nähe
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- Herrenhaus (Nr. 13) und Wirtschaftsgebäude (Nr. 14, mit Kumthalle) eines Rittergutes Schletta 13; 143.6 km
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