📷 Bild: Wikimedia Commons
Ruiny pałacu Opalińskich w Radlinie
Palast in Polen
Die Ruinen des Palais Opalińskich in Radlin sind die Überreste eines Schlosses, das zwischen 1570 und 1592 von Andrzej Opaliński, Marschall des Grossherzogtums, in der Gemeinde Radlin errichtet wurde. Die Residenz war Teil eines Anwesens mit Garten und Kapelle. Sie erreichte ihren Höhepunkt im späten 16. und 17. Jahrhundert. Nach dem Tod Andrzej Opalińskis 1593 folgten seine Söhne und Enkel als Besitzer, bis die Familie Sapieha im 18. Jahrhundert die Herrschaft übernahm. Der Niedergang begann im 18. Jahrhundert, insbesondere durch eine 1730 begonnene und nie vollendete Renovierung. 1791 verkaufte Kazimierz Nestor Sapieha das Schloss der deutschen Familie Kalkreuth. 1840 erwarb Władysław Radoliński das Anwesen und zerstörte das Schloss, sodass nur noch Mauerteile übrig blieben. Im heutigen Park des Schlosses befindet sich ein Friedhof. Die Ruinen sind Teil der Landschaft und umgeben von Feldern und Wäldern. Der Ort ist für seine historischen Spuren und die Ruinen der Residenz bekannt. Die Umgebung bietet ruhige Wanderwege und Ausblicke auf die umliegende Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Palast
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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