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Nidda
hessische Stadt im Wetteraukreis
Nidda ist eine Stadt im Wetteraukreis in Hessen, im Naturraum Unterer Vogelsberg. Sie grenzt an Laubach, Schotten, Ortenberg und Hungen. Die Stadt besteht aus mehreren Stadtteilen, darunter Bad Salzhausen, Borsdorf und Nidda. Die historische Entwicklung reicht bis ins 9. Jahrhundert zurück, als Nidda erstmals erwähnt wurde. Im 12. Jahrhundert wurde die Stadt durch die Grafen von Nidda und Ziegenhain geprägt, wobei die Johanniterorden eine bedeutende Rolle spielten. Die Stadt war bis 1972 ein Zusammenschluss von Gemeinden, was zur heutigen Form führte. Nidda hat eine Bevölkerung von etwa 16.800 Einwohnern, davon 1020 Ausländer. Die Stadt ist überwiegend evangelisch geprägt und hat eine kleine jüdische Geschichte. Die Stadtverordnetenversammlung wurde 2026 neu gewählt, und der Bürgermeister ist seit 2022 Thorsten Eberhard. Die Stadt besitzt ein eigenes Wappen und hat Städtepartnerschaften mit Crest, Bad Kösen, Weißenstein und Cromer. Die Wirtschaft lebt vor allem vom Papierhandwerk und Bauunternehmen, während die Infrastruktur mit Bahn und Radwegen gut ausgestattet ist. In Nidda gibt es ein Gymnasium, Grundschulen, Berufsschulen und Kindergärten. Freizeit- und Sportanlagen umfassen einen Flugplatz, Sportplätze, Tennisplätze, Minigolf, eine Tartanbahn, ein Solebewegungsbad und ein Freibad. Die Stadt bietet zudem Reitvereine und eine Bibliothek. Die Region ist für ihre Natur und Kultur bekannt, mit historischen Stätten und einer Vielzahl von touristischen Angeboten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kleinstadt, Stadt in Deutschland
- Ort
- Wetteraukreis
- Seehöhe
- 131 m
- Website
- https://www.nidda.de/
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