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St. Märgen
Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg
St. Märgen ist eine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, im Hochschwarzwald. Sie liegt etwa 18 km östlich von Freiburg und umfasst ein Gebiet zwischen 570 und 1132 m ü. NN. Das Gemeindegebiet wird von tiefen Tälern im Westen und Osten begrenzt. Die Quellbereiche des Wagensteigbachs und Ibenbachs liegen hier. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbargemeinden, darunter St. Peter, Simonswald und Furtwangen. St. Märgen hat etwa 2.000 Einwohner und ist als Luftkurort anerkannt. 1973 wurde die Anerkennung bestätigt, und der Ort bietet jährlich rund 100.000 Übernachtungen an. Die Gemeinde ist Teil des Gemeindeverwaltungsverbandes St. Peter. Bekannt ist sie für das Kloster St. Märgen, das 1115 gegründet wurde und bis 1806 bestand. Die Kirche und die Silbermann-Orgel blieben erhalten, bis ein Brand 1907 den Kirchenbrand verursachte. Die Gemeinde verfügt über mehrere Sehenswürdigkeiten, darunter das Klostermuseum und die Kirche St. Märgen. Die Ohmenkapelle, 1 km vom Ortskern entfernt, ist ein Wallfahrtsort. Die Goldene Krone, ein ehemaliges Klosterherberge, wurde 1757 erbaut und 1902 zu einem Grandhotel ausgebaut. Der Natur-Erlebnis-Park Pfisterwald bietet verschiedene Freizeitmöglichkeiten. Regelmäßige Veranstaltungen wie das Rossfest und die Pferdeskulptur „Großes Ross“ unterstreichen die kulturelle Bedeutung des Ortes.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
- Seehöhe
- 895 m
- Website
- http://www.sankt-maergen.de
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