📷 Bild: Wikimedia Commons
Valverde de Alcalá
Gemeinde in Spanien
Valverde de Alcalá liegt im südlichen Teil der Region Madrid und ist ein kleiner Ort in der Gemeinde Alcalá de Henares. Die Gemeinde ist umgeben von flachen Landflächen und liegt in der Nähe des Flusses Tajo. Sie grenzt an die Orte Pozuelo de Aragón und Sanse. Der Ort ist landwirtschaftlich geprägt und hat eine ruhige, ländliche Atmosphäre. Die Bevölkerung ist klein und lebt vor allem von der Landwirtschaft. Valverde de Alcalá wurde erstmals 1129 in historischen Dokumenten erwähnt, als König Alfonso VII. und seine Frau Berenguela dem Erzbischof von Toledo die Stadt Alcalá und ihre umliegenden Dörfer schenkten. In der Folge gehörte der Ort zum Alfoz Complutense, einer Gemeinschaft aus 25 Dörfern. Im Jahr 1564 erhielt Valverde die Status einer eximierten Stadt. Die Beschreibungen aus den Relaciones Topográficas von Felipe II. aus dem 16. Jahrhundert geben Einblick in das Leben und die Struktur der Gemeinde. Valverde de Alcalá ist bekannt für seine Kirche Santo Tomás, die im Ort steht, und für die Ruinen des Konvents von Santo Tomás in der Gegend von Caserío de los Ángeles. Die Gemeinde hat eine kleine Plaza de Toros und eine landwirtschaftliche Struktur. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft und hat eine ruhige, traditionelle Atmosphäre. Die Gemeinde ist ein Teil der Region Madrid und hat eine historische Verbindung zur Stadt Alcalá de Henares.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Autonome Gemeinschaft Madrid
- Seehöhe
- 723 m
In der Nähe
- Villalbilla1.7 km
- Corpa3.6 km
- Cuenca del Henares4.3 km
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- Comarca de Alcalá6.2 km
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