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Bělá
Bělá ist eine Gemeinde im Okres Opava in der Tschechischen Republik. Sie liegt neun Kilometer nordwestlich von Hlučín und ist von Wäldern umgeben. Das Dorf befindet sich in der Hlučínská pahorkatina, im Quellgrund des Baches Píšťský potok. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbarorte, darunter Resta, Krzanowice und Chabowiec. Bělá hat eine reiche Geschichte, die bis in das 14. Jahrhundert zurückreicht. 1349 wurde das Dorf erstmals schriftlich erwähnt. Im 16. Jahrhundert gehörte das Gut Bielau den Herren Henn von Henneberg. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel das Dorf 1742 an Preußen, wurde 1919 der Tschechoslowakei zugeschlagen und 1976 an Chuchelná eingemeindet. 1990 löste sich Bělá wieder von Chuchelná. In Bělá gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die Kirche Johannes des Täufers wurde 1934 errichtet und 1996–2003 erweitert. Die Nischenkapelle der Jungfrau Maria von Lourdes liegt in der Nähe. Das Gestüt Bělá im ehemaligen Rothschildhof sowie das Priessnitzbad mit seinen Kaltwasserbecken sind weitere Highlights. Zudem existiert ein Christliches Labyrinth und ein Gesundheitsdiagnostiklehrpfad.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Opava
- Seehöhe
- 243 m
- Website
- http://www.obecbela.cz/
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