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Öllingen
Gemeinde in Deutschland
Öllingen ist eine kleine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg, die dem Gemeindeverwaltungsverband Langenau angehört. Sie liegt am Südhang der Schwäbischen Alb, etwa 18 km nordöstlich von Ulm, auf 526 m über NN. Die Gemeinde grenzt im Norden an Herbrechtingen, im Osten an Rammingen, im Süden an Langenau und im Westen an Nerenstetten und Setzingen. Sie umfasst eine Fläche von 809 Hektar und hatte 2012 rund 531 Einwohner. Öllingen ist ein ländlich geprägtes Dorf mit Landwirtschaft, Weberei und Sandabbau. Die Ulrichskirche und der Wasserturm sind die markantesten Wahrzeichen. Die Gemeinde war bis 1973 Teil des Landkreises Ulm und wurde 1973 zum Alb-Donau-Kreis eingegliedert. Die Einwohnerzahl schwankte zwischen 359 im Jahr 1834 und 531 im Jahr 2012. In der Gemeinde gibt es landwirtschaftliche Betriebe und Handwerksbetriebe. Die Ulrichskirche und der Wasserturm sind sehenswerte Orte. Im Norden der Gemeinde liegt das Landschaftsschutzgebiet Mittleres Lonetal, und im Nordosten der Bannwald Grubenhau. Die Gemeinde hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Wohngemeinde mit kleineren Betrieben entwickelt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Alb-Donau-Kreis
- Seehöhe
- 534 m
- Website
- https://oellingen.de/
In der Nähe
- Setzingen1.7 km
- Rammingen2.1 km
- Bocksteinhöhle3.0 km
- Fetzershaldenhöhle3.2 km
- Hohlenstein-Stadel3.0 km
- Langenau3.7 km
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