Karlskron

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Landkreis Neuburg-SchrobenhausenBezirk Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Karlskron

Gemeinde in Deutschland

Karlskron liegt im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und gehört zur Planungsregion Ingolstadt. Die Gemeinde besteht aus 15 Gemeindeteilen, darunter die Pfarrdörfer Adelshausen, Karlskron und Pobenhausen sowie verschiedene Siedlungen und Dörfer. Der Ort Lichtenheim wechselte 1932 an die Gemeinde Lichtenau. Die Gemeinden Pobenhausen und Adelshausen wurden 1978 eingemeindet. Karlskron wurde Ende des 18. Jahrhunderts als erste Kolonistensiedlung im Donaumoos gegründet. Die erste Moosstraße wurde 1791 gebaut, und die Kolonie erhielt den Namen nach Kurfürst Karl Theodor. 1794 besichtigte der Kurfürst die Kolonisation, was an einer Gedenktafel am Rathaus dokumentiert ist. Die Pfarrkirche wurde 1806 begonnen und 1815 fertiggestellt. Das Rathaus ist das älteste Gebäude der Gemeinde und seit 1973 Sitz der Verwaltung. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile, darunter Karlskron mit 2355 Einwohnern, Mändlfeld und Pobenhausen. Die Bevölkerung wuchs seit 2003 kontinuierlich. Die Altersstruktur ist stark familienorientiert, mit vielen Kindern und jungen Erwachsenen. Die römisch-katholische Kirche ist mit 56 % der größten Konfession. Die Gemeinde hat eine Vielzahl ausländischer Einwohner aus verschiedenen Ländern. Die Verwaltung betreibt ein umfangreiches Finanzmanagement mit einem Haushalt von 25,37 Mio. Euro im Jahr 2025.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Neuburg-Schrobenhausen
Seehöhe
370 m
Quellen:Karlskron (CC0-1.0)

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