Sarotlaspitzen
Bergkette in Vorarlberg
Die Sarotlaspitzen sind ein Berg mit schroffen Felsgipfeln, der sich an der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz befindet. Der höchste Gipfel erreicht eine Höhe von 2564,7 m ü. A. und liegt im österreichischen Bezirk Bludenz. Die Formation gehört zum Rätikon und bildet die Grenze zwischen den Gemeinden Tschagguns und St. Gallenkirch. Teilweise verlaufen Gipfel und Grate direkt an der Staatsgrenze. Die Sarotlaspitzen sind für ihre steilen Felswände und scharfen Grate bekannt. Sie sind im Alpinismus besonders bedeutsam, da die Routen anspruchsvoll und sicherheitsbedingt sind. Die Erstbesteigungen erfolgten im 19. Jahrhundert. Die Gipfel sind weniger frequentiert als andere in der Region, was sie für Alpinisten attraktiv macht. Die Gegend ist auch eine wichtige Wasserscheide für mehrere Flüsse. Auf der Ostseite der Sarotlaspitzen liegen die Dörfer Gargellen und Galgenul, auf der Westseite Tschagguns. Die Gegend ist ein Hochgebirgsraum mit alpinen Rasen und spezialisierten Tierarten. Der Schutz der Region umfasst den Lebensraum für gefährdete Vogelarten wie Auerhuhn und Steinböcke. Die Gesteine bestehen aus Amphibolit und Hornblendeschiefer, was das charakteristische Erscheinungsbild der Formation prägt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg
- Ort
- St. Gallenkirch
- Seehöhe
- 2545 m
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