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Olmeda de las Fuentes
Gemeinde in Spanien
Olmeda de las Fuentes liegt im Osten der Autonomen Gemeinschaft Madrid, im Übergang zur Region Kastilien-La Mancha. Die Gemeinde gehört zur Kulturlandschaft der Alcarria und ist etwa 50 km westlich von Madrid und 25 km nordwestlich von Alcalá de Henares entfernt. Die Kleinstadt Nuevo Baztán, die im 18. Jahrhundert gegründet wurde, liegt in der Region des Iberischen Hochlands und hat eine leicht gemäßigte Winter- und warme Sommerklima. Die Niederschlagsmengen sind gering, verteilen sich aber über das ganze Jahr. Der Ort hat seinen historischen Charakter weitgehend bewahrt und war bis in die 1950er Jahre offiziell unter dem Namen Olmeda de la Cebolla bekannt. Die Bevölkerung lebte traditionell vom Selbstversorgungssystem aus Feldern, Hausgärten und Haustieren. Überschüsse wurden durch Räuchern oder Trocknen haltbar gemacht und bei Händlern getauscht oder verkauft. Die Gemeinde erlebte nach der Rückeroberung Toledos durch Alfons VI. im Jahr 1085 eine Phase der Wiederbevölkerung. Die Sehenswürdigkeiten umfassen die Iglesia de San Pedro, die im 18. Jahrhundert entstand und durch Lünettenfenster beleuchtet wird. Das Kirchenschiff führt zu einer halbrunden Apsis mit einem barocken Altarretabel. Pedro Páez, ein Jesuit und Missionar, der in Goa und Äthiopien wirkte, ist eine der bekannten Persönlichkeiten des Ortes.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Autonome Gemeinschaft Madrid
- Seehöhe
- 794 m
In der Nähe
- Palacio de Goyeneche1.9 km
- Nuevo Baztán2.0 km
- Villar del Olmo3.8 km
- Palacio de Ambite5.4 km
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