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Hohenleimbach
Gemeinde in Deutschland
Hohenleimbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz, und gehört zur Verbandsgemeinde Brohltal. Sie liegt im Westen der Verbandsgemeinde und ist die höchste Ortsgemeinde. Die Hohe Acht, die höchste Erhebung der Eifel, befindet sich etwa fünf Kilometer südwestlich. Der Ortsteil Lederbach liegt nordöstlich, jenseits der Bundesstraße 412, sowie der Alexanderhof. Hohenleimbach hat eine historische Entwicklung, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Der Name änderte sich 1916 von Wüstleimbach zu Hohenleimbach. Die Einwohnerzahl sank im 18. Jahrhundert unter hundert, wodurch der Spottname Wüstleimbach entstand. Die Gemeinde verzeichnete 1871 bis 1987 eine Bevölkerungsentwicklung, die auf Volkszählungen basiert. Der Ortsbürgermeister Thorsten K. Kabuth wurde 2013 gewählt und 2019 sowie 2024 bestätigt. In Hohenleimbach gibt es eine Dorfkapelle aus dem Jahr 1963 mit einem Säulenaltar aus dem 18. Jahrhundert. Die Kaiserlinde, ein Symbol im Gemeindewappen, erinnert an die Völkerschlacht in Leipzig. Zudem existiert die Kohlestraße, ein Wanderweg durch das Waldgebiet Langhard, das bis ins 18. Jahrhundert für die Kohleproduktion bekannt war. Die Gemeinde ist land- und forstwirtschaftlich geprägt, mit vielen Einwohnern, die in Adenau oder Kempenich arbeiten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Verbandsgemeinde Brohltal
- Seehöhe
- 512 m
In der Nähe
- Raßberg2.5 km
- Fernmeldeturm Heckenbach-Schöneberg2.3 km
- Arft3.4 km
- Siebenbach3.8 km
- Acht (Eifel)4.7 km
- Kaltenborn3.3 km
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