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Castelnaud-la-Chapelle
französische Gemeinde
Castelnaud-la-Chapelle liegt im Département Dordogne, in der Region Nouvelle-Aquitaine, südöstlich von Périgueux und nordöstlich von Bergerac. Die Gemeinde befindet sich am Südufer der Dordogne, umgeben von Flüssen wie Céou und Antinol. Sie grenzt an Gemeinden wie Saint-Cyprien und Villefranche-du-Périgord. Das Gebiet ist geprägt von Kalksteinhängen und trockenen Grasländern, mit einer Höhenunterschiede von bis zu 232 Metern. Die Gemeinde ist Teil der Région naturelle des Périgord noir, einem touristisch bekannten Gebiet. Die Geschichte von Castelnaud-la-Chapelle reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als die Burg Castelnaud errichtet wurde. Sie war Teil der Katharerbewegung und wurde mehrfach im Verlauf des Albigenserkreuzzugs und des Hundertjährigen Kriegs erobert und wieder verloren. Die Burg wurde im 15. Jahrhundert erneuert und später als Nationalgut verkauft. Die Gemeinde wurde 1827 durch die Einbindung der Gemeinde Fayrac und 1973 durch die Aufnahme der Gemeinde La Chapelle-Péchaud gebildet. Castelnaud-la-Chapelle ist bekannt für ihre Burgen und Schlösser, darunter die Burg Castelnaud, die seit 1980 als Monument historique klassifiziert ist. Das Schloss Fayrac und das Schloss Les Milandes sind ebenfalls historische Bauten. Die Gemeinde beherbergt zudem das Walnuss-Ökomuseum und mehrere Kirchen, darunter die Kapelle Saint-Jacques-le-Mineur. Die Region ist für ihre natürliche Schönheit und ihre kulturelle Geschichte bekannt, die sich in den Bauwerken und Feste widerspiegelt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Erbaut
- 1973
- Seehöhe
- 283 m
In der Nähe
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