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Madrigal de la Vera
Gemeinde in Spanien
Madrigal de la Vera liegt im Tal der Garganta de Alardos, einem Nebenfluss des Río Tiétar, nahe der Grenze zur Provinz Ávila. Die Gemeinde befindet sich in einer Höhe von etwa 465 Metern und grenzt an die Sierra de Gredos. Die Region ist von einer starken Sonneneinstrahlung und einem regenreichen Klima geprägt, das im Sommer warm und im Winter kühl werden kann. Die Nähe zu den Bergen und die geringeren Temperaturen im Vergleich zu anderen Regionen machen den Ort attraktiv. Der Ort wurde erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Die Region um Plasencia war im 12. Jahrhundert mehrmals Ziel christlicher Eroberungskriege, und die vollständige Rückeroberung erfolgte erst im 13. Jahrhundert. Bis ins 15. Jahrhundert war Madrigal de la Vera Teil der Stadt Plasencia, bis die Grundherrschaft des Hauses Valverde den Ort übernahm, die erst 1835 endete. Die Gemeinde ist bekannt für die einschiffige Iglesia de San Pedro Apóstol, ein Kirchenbau aus dem späten 15. oder beginnenden 16. Jahrhundert. Der Glockenturm, der etwa 20 Meter hoch ist, wird als älter angesehen. In der Umgebung verläuft eine Bogenbrücke, deren Alter umstritten ist, und die Garganta de Alardos fließt durch den Ort. Die Region ist vor allem im Sommer ein beliebter Ausflugsort.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Cáceres
- Seehöhe
- 401 m
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