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St. Maria in der Kupfergasse
Wallfahrtskirche in Köln
Die römisch-katholische Kirche St. Maria in der Kupfergasse steht in der Kölner Innenstadt an der Neven-DuMont-Straße, Ecke Schwalbengasse. Sie ist ein barockes Kirchengebäude und umschließt die seit 1673 bestehende Laurentinische Kapelle. Diese Kapelle beherbergt das Gnadenbild der Schwarzen Muttergottes, das seit 1675 in der Kapelle verehrt wird. Die Kapelle und die Kirche sind zu einem wichtigen Wallfahrtsort geworden. Die Schwarze Muttergottes gilt als eine der bedeutendsten Gebetsstätten im Erzbistum Köln und zählt zu 270 Schwarzen Madonnen in Europa. Vor der Corona-Pandemie wurden dort etwa 5000 Opferkerzen pro Woche aufgestellt. Die Kapelle wird traditionell am 8. September in einer Lichterprozession durch die Stadt getragen. In der Kirche und der Kapelle werden verschiedene Räume und Wege genutzt. Die Laurentinische Kapelle ist als eigenständiger Einbau zwischen den Eingängen der Hauptkirche angeordnet. Sie ist mit schmiedeeisernen Gittern im Rokoko-Stil abgegrenzt. Die Kapelle ist mit Gebetsbänken ausgestattet und wird von der Schwarzen Muttergottes, die aufgestellt ist, umgeben. Die Kirche selbst wurde im 18. Jahrhundert umgebaut und im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde aber anschließend wieder aufgebaut.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Altstadt-Nord
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
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