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klášter Klokoty
Benediktinerkloster, jetzt Oblatenkloster in Tábor, Tschechien
Das Kloster Klokoty liegt am Stadtrand von Tábor in Tschechien, auf einem Hügel in Richtung Písek. Es entstand im 17. und 18. Jahrhundert, als die Benediktiner das Gelände 1679 erwarben und das Kloster zwischen 1701 und 1734 errichteten. Die Wallfahrtskirche wurde im 14. Jahrhundert als kleine Wallfahrtskirche gebaut und später durch Jan Žižka zerstört. Das Kloster ist bekannt für seine barocke Kirche der Jungfrau Maria, die 1708 errichtet wurde. Unter der Kirche liegt eine Krypta, und es gibt Kapellen des Hl. Wenzel und des Hl. Josef. Die Räume sind von Wandelgängen und Arkaden umgeben, mit achteckigen Kapellen und einer Stuckdecke in der Kapelle des Johann von Nepomuk. Zudem gibt es eine Residenz, eine Barockkapelle und einen Kreuzweg. Besucher können die barocken Räume erkunden, die Krypta besichtigen und die Kapellen mit religiösen Bildern und Deckenmalereien bewundern. Ausblick auf die Umgebung und die historischen Räume bieten einen Eindruck der architektonischen und spirituellen Bedeutung des Klosters.
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- Art
- Kloster
- Ort
- Klokoty
- Erbaut
- 1800
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Nationales Kulturdenkmal
- Website
- https://www.klokoty.cz/
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