📷 Slika: Wikimedia Commons
Westsachsenstadion
Fußballstadion in Deutschland
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Das Westsachsenstadion liegt in Zwickau-Schedewitz, im südlichen Stadtteil Schedewitz. Es wurde 1937 auf dem Gelände des ehemaligen Kohlebergwerks gebaut und 1942 als Südkampfbahn eingeweiht. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt es den Namen Georgi-Dimitroff, bis es 1990 in Westsachsenstadion umbenannt wurde. Das Stadion war bis 2010 der Heimspielort der Fußballmannschaften BSG Motor Zwickau, BSG Sachsenring Zwickau und FSV Zwickau. Das Stadion war bis 1982 der Heimspielort der Zwickauer Fußballmannschaft in der Oberliga, der höchsten DDR-Spielklasse. Zu Spielen gegen Teams aus Brasilien und Chile kamen über 50.000 Zuschauer. Im Europapokal der Pokalsieger 1975/76 spielte die BSG Sachsenring Zwickau vor über 40.000 Zuschauern. 1984 wurde hier ein DDR-A-Länderspiel gegen Griechenland ausgetragen. Nach einem Umbau wurde das Stadion 2013 in ein Schul- und Breitensportzentrum verwandelt. Es verfügt über einen Kunstrasenplatz, Mini-Spielfelder und eine 400-Meter-Asphaltbahn. Die Räume eignen sich für verschiedene Sportarten wie Fußball, Volleyball, Basketball oder Radsport. Auf der Stadionhalde gibt es zudem eine Kunststoff-Rennrodelbahn für die Rennrodeln-Sektion des ESV Lokomotive Zwickau.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila. Aktualni podatki pri upravljavcu
- Art
- Haus, Fußballstadion
- Ort
- Zwickau
- Adresse
- Geinitzstraße 22
- Erbaut
- 1942
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Sachsen
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