abri du Cheix

📷 Slika: Wikimedia Commons

abri du Cheix

archäologische Stätte in Frankreich

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Der Abri du Cheix ist eine flache Halbhöhle am östlichen Rand der Monts Dore, am Fuße eines Basaltsteilhanges. Sie liegt über dem Couze-Pavin-Tal westlich von Saint-Diéry im Département Puy-de-Dôme, Frankreich. Die Stätte wurde vom Epipaläolithikum bis ins Neolithikum genutzt und wurde 1970 teilweise zerstört. Die Grabung durch Georges Desrut und E. Deret im Jahr 1937/38 brachte Feuersteine, Tierreste und das „Junge Mädchen von Cheix“ zur Welt. Dieses Skelett wurde ursprünglich dem Azilien zugeordnet, wurde aber später ins Epipaläolithikum datiert. Die Stätte ist für ihre vereinzelten Beisetzungen im Auvergne-Mittelgebirge bekannt und zeigt Spuren einer neolithischen Nutzung. Vor Ort gibt es keine Räume oder Wege zu besichtigen, da die Stätte zerstört wurde. Das Skelett des „Jungen Mädchens von Cheix“ ist im Museum Bargoin in Clermont-Ferrand ausgestellt. Die Funde belegen eine Nutzung der Stätte vom Epipaläolithikum bis ins Neolithikum, wobei die genaue Datierung des Skeletts auf 4.710 ± 70 Jahre v. Chr. fällt.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Archäologische Stätte
Ort
Saint-Diéry
Viri:Abri du Cheix (CC0-1.0)

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