Chudenín

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Mesta in kraji

Chudenín

Gemeinde in Tschechien

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Chudenín ist eine Gemeinde im Okres Klatovy, drei Kilometer westlich von Nýrsko an der Grenze zu Deutschland. Sie liegt im Nordosten der Všerubská vrchovina auf einer Anhöhe zwischen den Tälern der Chodská Úhlava und ihres Zuflusses Chudenínský potok. Umgeben sind die Gemeinde von verschiedenen Hügeln und Bergen, darunter die Orlovická hora und der Hraničář. Die Staatsstraße II/190 verläuft durch den Ort und verbindet Nýrsko mit Všeruby. Chudenín war im 16. Jahrhundert von Siedlern aus Bayern gegründet und wurde 1924 in den tschechischen Namen Chudenín umbenannt. Die Gemeinde hatte im 19. Jahrhundert bis zu 500 Einwohner, wurde aber nach dem Zweiten Weltkrieg stark verändert. 1945 wurde eine tschechische Schule eingerichtet, und 1946 wurden alle deutschen Bewohner vertrieben. Nach der Samtenen Revolution 1989 wurden Grenzübergänge wieder geöffnet, und die Gemeinde zählt heute etwa 570 Einwohner. In Chudenín gibt es mehrere historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten, darunter die Kapelle der Jungfrau Maria aus dem Jahr 1834 und die Kirche des hl. Leonhard bei Uhliště, die zwischen 1420 und 1430 erbaut wurde. In der Gemeinde gibt es auch eine Linde auf dem Dorfplatz, die als Baumdenkmal geschützt ist, sowie eine Ruine der Burg Pajrek südöstlich von Skelná Huť. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile, darunter Fleky, Hadrava und Svatá Kateřina, und ist Teil des Landschaftsschutzgebiets Šumava.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Klatovy
Seehöhe
478 m

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