château du Burgstall

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Gradovi

château du Burgstall

Ruine einer Niederungsburg in der elsässischen Gemeinde Guebwiller

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Der Burgstall ist eine Ruine einer Niederungsburg im Ortskern von Guebwiller, einem Ort im Département Haut-Rhin. Die Anlage war ein Lehen des Klosters Murbach und gehörte zu fünf Befestigungen in der Region. Sie besaß einen oktogonalen Grundriss, den man in Europa selten findet, und war mit einem Durchmesser von etwa 22,4 Metern die kleinste von drei Achteck-Anlagen im Elsass. Die Burg wurde vermutlich zwischen 1225 und 1235 errichtet und war bis zur Französischen Revolution im Besitz des Klosters Murbach. Sie wurde im 15. Jahrhundert verlassen und 1702 vollständig überbaut. Erst 1972 wurden Reste der Ringmauer wieder sichtbar, und Ausgrabungen zeigten die oktogonale Form. Heute sind die Überreste in einen Supermarkt integriert. Die Burg war eines der wenigen Beispiele einer oktogonalen Burganlage. Sie hatte einen Bergfried mit Brunnen und eine Ringmauer aus rotem Sandstein. Die Mauer war mit Steinmetzzeichen und Wolfslöchern versehen. Vor der Mauer lag ein Wassergraben, der im 15. Jahrhundert verfüllt wurde. Die Ausgrabungen datierten die Burg auf das erste Drittel des 13. Jahrhunderts.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Burg
Ort
Guebwiller
Adresse
126 rue de la République
Erbaut
1200
Denkmalstatus
Kulturerbe-Verzeichnis in Frankreich
Viri:Burgstall (CC0-1.0)

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