📷 Slika: Wikimedia Commons
Burgstall Rauenlechsberg
archäologische Stätte in Deutschland
To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.
Der Burgstall Rauenlechsberg ist eine abgegangene Spornburg auf einem Bergsporn mit 690 m ü. NHN in der Gemeinde Apfeldorf im Landkreis Landsberg am Lech. Die Anlage liegt über der Mündung des Rottbachs in den Lech und gehört zum Bodendenkmal mit der Aktennummer D-1-8031-0109. Sie umfasst eine Burgstallanlage des Mittelalters und der frühen Neuzeit sowie eine Siedlung der Bronze- und Urnenfelderzeit. Die Burg wurde im 12. Jahrhundert von den Herren von Haltenberg erbaut und 1252 als „nova urbs Lechisberg“ erstmals erwähnt. Sie war im 13. Jahrhundert im Besitz der Wittelsbacher und diente ab 1315 als wittelsbachisch-bayerischer Pflegersitz. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie 1632 oder 1648 zerstört, wurde aber danach wieder aufgebaut. 1799 wurde sie zum Teil abgebrochen, und 1802 wurde das Pfleggericht aufgehoben. Die ehemalige Burganlage umfasste einen quadratischen Bergfried, ein Torhaus, eine Ringmauer und einfache Wohnbauten. Von der Anlage sind heute nur der Halsgraben und überwachsene Fundamente erhalten. 350 Meter östlich des Burgstalles liegt ein Turmhügel, der vermutlich den Standort eines Wachturmes der Burg darstellt. Die Umgebung bietet Ausblicke auf das Tal und die umliegenden Berge.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila. Aktualni podatki pri upravljavcu
- Art
- Burg, Archäologische Stätte
- Ort
- Apfeldorf
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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