Vinadio
To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.
Vinadio liegt im Tal der Stura di Demonte in den Seealpen, 35 km südwestlich der Provinzhauptstadt Cuneo. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 182 km² und ist die größte in der Provinz Cuneo sowie die zweitgrößte im Piemont. Sie grenzt an Aisone, Demonte, Isola, Pietraporzio, Saint-Étienne-de-Tinée, Sambuco und Valdieri. Das Gemeindegebiet umfasst mehrere Fraktionen, darunter Bagni di Vinadio und Sant’Anna di Vinadio. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der Gipfel des Cima di Corborant, der die Grenze zu Frankreich markiert. Vinadio wurde 1240 als Gemeinde gegründet und kam an die Markgrafen von Saluzzo, an die d'Angiò und später an die Familie Savoyen. Die Gemeinde war mehrfach von Armeen betroffen, die die Po-Ebene erreichen wollten. Während des Befreiungskrieges war sie an Kämpfen zwischen Partisanen und Deutschen im Jahr 1943 sowie 1944 beteiligt. Bis 1947 gehörte auch das obere Ciastiglione-Tal zur Gemeinde, das danach an Frankreich fiel. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Sehenswürdigkeiten wie das Fort Albertino und das Forte di Vinadio, das um 1830 von König Carlo Alberto errichtet wurde. Die Pfarrkirche San Fiorenzo aus dem 15. Jahrhundert und die Wallfahrtskirche Sant’Anna im Ortsteil Sant’Anna di Vinadio sind weitere Highlights. Die Gemeinde ist auch für das Mineralwasser Acqua Sant’Anna bekannt, das aus zwei Quellen gewonnen wird. Stefania Belmondo, eine Skilangläuferin, wurde hier geboren.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Einwohner
- 585
- Fläche
- 183,17 km²
- Seehöhe
- 904 m
- Bezirk
- provincia di Cuneo
V bližini
- Forte di Vinadio941 m
- Valle Stura di Demonte1.1 km
- Primorske Alpe7.7 km
- cime de la Lombarde10.2 km
- Bagni di Vinadio7.4 km
- Colle Fauniera10.2 km
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