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Radešínská Svratka
Gemeinde in Tschechien
To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.
Radešínská Svratka ist eine Gemeinde im Okres Žďár nad Sázavou, Tschechien. Sie liegt sechs Kilometer südlich von Nové Město na Moravě und befindet sich in der Böhmisch-Mährischen Höhe. Die Gemeinde erstreckt sich unterhalb der Einmündung der Zátoka beiderseits des Flüsschens Bobrůvka. Östlich liegen die Hügel Kopec und Bukůvka, im Südosten die Svratka und im Süden die Kalvárie. Nachbarorte umfassen Petrovice, Nová Ves u Nového Města na Moravě, Křídla, Dlouhé, Lánský Dvůr, Račice, Horní Bobrová, Podolí, Křiby, Hodíškov und Řečice. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1290, als Heralt von Obřany seine Hälfte des Dorfes dem Zisterzienserorden schenkte. Die Kirche wurde erstmals 1366 genannt, und 1784 wurde die Wallfahrtskirche des hl. Johannes von Nepomuk auf der Zelená hora zerstört. 1826 wurde die Herrschaft Radešín an František Schneider verkauft, wodurch das Prädikat Radešínská entstand. 1895 wurde eine Verbindungsstraße errichtet, die heute zwischen beiden Dörfern verläuft. In Radešínská Svratka gibt es die Kirche des hl. Wenzel, ein im Empirestil errichtetes Bauwerk aus dem Jahr 1805, das an Stelle eines spätgotischen Vorgängerbaus steht. In der Pfarrchronik wird berichtet, dass bei Ausbesserungen im Turmgewölbe eine Jahreszahl 947 gefunden wurde, was jedoch von Historikern angezweifelt wird. Das Pfarrhaus wurde 1784 errichtet. Zudem gehört die Einschicht Lánský Dvůr zur Gemeinde.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Žďár nad Sázavou
- Seehöhe
- 520 m
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- Řečice1.6 km
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- Radešín4.3 km
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