Celia peuceta

📷 Slika: Wikimedia Commons

Celia peuceta

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Auf einem 70 Meter hohen Plateau zwischen den Bächen Fitta und Picone, sieben Kilometer südlich des heutigen Bari, lag einst die antike Stadt Celia peuceta. Ihre Überreste finden sich heute im Stadtteil Ceglie del Campo, wo archäologische Funde bis ins Bronzezeitalter zurückreichen. Griechische und römische Autoren wie Strabon und Ptolemäus erwähnten den Ort, doch erst Ausgrabungen enthüllten die Spuren einer bedeutenden Siedlung mit Nekropolen aus dem 7. und 6. Jahrhundert vor Christus. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit in hellenistischer Zeit, als sie mit reichen Grabbeigaben – darunter attische Vasen und apulische Keramik – aufwarten konnte. Eine fast fünf Kilometer lange Stadtmauer mit vier Toren schützte die Siedlung, von der heute nur noch Fragmente erhalten sind, da ihre Steine im 20. Jahrhundert für den Bau der Barier Hafenpromenade wiederverwendet wurden. Münzfunde belegen ihre Rolle als römische Bürgerstadt, doch der Aufstieg des nahen Barium führte zu ihrem allmählichen Niedergang. Wer die Stätte besucht, kann noch heute Reste der alten Stadtmauer erkennen, besonders im Süden bei Porta Mura. Die Umgebung mit ihren Hügeln und Bachtälern spiegelt die Landschaft wider, in der einst die Peuketier ihre Nekropolen anlegten. Archäologische Funde wie Sarkophage und Keramikscherben zeugen von der langen Besiedlungsgeschichte, die bis in die Bronzezeit zurückreicht.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

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