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Záluží
ehemalige Gemeinde in Tschechien
Záluží ist ein ehemaliges Dorf in Litvínov, Tschechien, nordwestlich von Most gelegen. Es war bis 1975 ein eigenständiger Ortsteil, wurde aber durch eine Katastrophe zerstört und anschließend abgesiedelt. Das Dorf lag am Rande der Seewiese, entlang des Baches Zálužský potok, und war von verschiedenen Nachbarorten umgeben. Die Geschichte von Záluží reicht bis in die Steinzeit zurück, mit Funden wie Quarzitsteinkeilen. Im 13. Jahrhundert wurde es von den Herren von Hrabischitz gegründet. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Dorf zu einem Industriezentrum mit Braunkohlebergbau und Glasfabriken. 1944 wurde es durch einen Bombenangriff vollständig zerstört, und 1974 durch eine chemische Explosion weiter zerstört. Die Bevölkerung sank rapide, und das Dorf wurde 1975 abgerissen. Heute ist Záluží ein Industriestandort mit Produktionsanlagen der Firmen Unipetrol RPA und Česká rafinérská. Die ehemaligen Räume und Wege des Dorfes sind nicht mehr vorhanden, die Umgebung umfasst die Seewiese und die Nachbarorte wie Most und Horní Litvínov. Die Geschichte des Ortes ist durch industrielle Entwicklung und Katastrophen geprägt.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Gemeindeteil in Tschechien, Wüstung, Katastralgemeinde in Tschechien
- Ort
- Litvínov
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