Argyll and ButeSchottland

Glensanda

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Glensanda liegt am Nordwestufer des Loch Linnhes, eines Fjords in den westlichen Highlands Schottlands. Die Ansiedlung befindet sich an der Mündung des gleichnamigen Flusses, der vom Berg Caol Bheinn entspringt. Südsüdöstlich liegt die Insel Lismore, und nördlich verläuft die A 861. Der Ort ist von der granitischen Berg- und Moorlandschaft umgeben und nur über das Wasser erreichbar. Die einzige Verbindung zur Ansiedlung ist ein Schiffsweg entlang des Loch Linnhes. Glensanda wurde von den Wikingern im 9. Jahrhundert gegründet und war Teil des Dál Riata. Das Schloss Glensanda Castle war bis ins 18. Jahrhundert der Stammsitz der MacLeans. Im 18. Jahrhundert verließen viele Einwohner den Ort, und die Bevölkerung reduzierte sich auf fast Null. Die Ansiedlung war bis in die 1980er Jahre fast verlassen, bis der Steinbruch in Betrieb ging und wieder Arbeitsplätze schuf. Der Ort ist bekannt für den riesigen Granodioritsteinbruch, der seit 1982 in Betrieb ist. Der Steinbruch wird von Aggregate Industries betrieben und produziert jährlich 6 Millionen Tonnen Granulat. Die Ansiedlung hat keine Straßenverbindung und ist nur über das Wasser zugänglich. Glensanda ist heute ein kleiner, abgelegener Ort, der von der Natur umgeben ist und durch den Steinbruch geprägt ist.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Bezirk
Argyll and Bute

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