Villanueva de Oscos

📷 Slika: Wikimedia Commons

Villanueva de Oscos

Gemeinde in Spanien

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Villanueva de Oscos liegt im Norden Spaniens, in der autonomen Gemeinschaft Asturien. Die Gemeinde ist von Castropol und Vegadeo im Norden, Illano im Osten, Taramundi im Westen sowie San Martín de Oscos und Santa Eulalia de Oscos im Süden umgeben. Die Region ist küstennah und von Wäldern geprägt, mit einem überwiegend aus Kalk- und Sandstein bestehenden Untergrund. Der O Filso, mit 1.202 Metern die höchste Erhebung, prägt das Landschaftsbild. Der Rio Vilanova fließt als Zufluss des Rio Suaron durch die Gegend. Die Geschichte der Gemeinde reicht bis in die Steinzeit zurück, wobei Funde die frühe Besiedelung bestätigen. Die Römer hinterließen mehrere Kastelle, deren Spuren heute noch erkennbar sind. Die Gemeinde ist auch auf dem Jakobsweg, dem Camino del Norte, bekannt, da das Zisterzienserkloster Monasterio de Santa María de Villanueva eine Station darstellt. Die Nähe zur Ria del Eo und die waldreiche Umgebung tragen zur Entwicklung der Tourismusindustrie bei. Villanueva de Oscos ist vor allem durch die Landwirtschaft geprägt, die seit Jahrhunderten der größte Erwerbszweig ist. Viele Landwirte spezialisieren sich auf die Produktion von Mostäpfeln für die asturische Sidra, das Nationalgetränk der Region. Zudem finden zwei Viehmärkte statt: die Feria de Ganado in La Bobia und die Feria anual de Ganado in La Garganta. Die Gemeinde ist in vier Parroquias unterteilt und umfasst zahlreiche Weiler und Dörfer.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Concejo
Ort
Provinz Asturien
Seehöhe
650 m
Viri:Vilanova d'Ozcos (CC0-1.0)

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