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Smolnice
ehemalige Gemeinde in Tschechien
To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.
Pechgrün, deutsch Smolnice, war eine Ortschaft im Nordwesten Böhmens, heute Tschechien, nördlich von Chodov und nicht weit von Karlsbad entfernt. Der Ort lag in einer flachen Mulde am Übergang zwischen dem Egerland und den nördlichen Höhenzügen des Erzgebirges. Durch den Ort floss der Schwarzebach, und die Umgebung war von Wiesen, Teichen und Wald geprägt. Heute erstreckt sich auf dem ehemaligen Gebiet die Pechgrüner Abraumhalde, eine Fläche von etwa 616 Hektar mit einem Volumen von 186,6 Millionen Kubikmetern. Pechgrün war bis in die 1960er Jahre bewohnt, bis der Ort im Zuge des Sokolover Braunkohletagebaus aufgegeben und unter einer Abraumhalde begraben wurde. Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1356, und der Name leitet sich vermutlich von Pech (Harz) ab. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war der Ort landwirtschaftlich geprägt, und nach 1848 wurde er zu einer selbstverwalteten Gemeinde. Im 20. Jahrhundert war Pechgrün wirtschaftlich eng mit der umliegenden Industrie verbunden. Die ehemalige Ortschaft liegt heute in einer flachen Mulde, umgeben von Wiesen, Teichen und Wald. Die Pechgrüner Abraumhalde prägt das Gelände mit Wildbewuchs und Schuttflächen. Die Lage des Ortes bot im 19. Jahrhundert eine attraktive Ausgangslage für Ausflüge, und die Umgebung war durch Ackerflächen, Obstbäume und Fischteiche geprägt. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Entwicklung des Egerlandes und der Region um Chodov verbunden.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Wüstung
- Ort
- Chodov
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