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Günterstal
Stadtteil von Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg, Deutschland
Günterstal ist der südlichste Stadtteil von Freiburg im Breisgau und liegt am Fuße des Schauinsland im Schwarzwald. Der Ort ist durch die Wonnhaldewiesen von Freiburg getrennt und hat etwa 2.200 Einwohner. Der Name stammt aus dem 8. Jahrhundert, und das Dorf wurde 1890 in die Stadt eingemeindet. Die südliche Nachbargemeinde ist Horben. Günterstal hat eine reiche Geschichte, insbesondere durch das Zisterzienserinnenkloster, das 1224 erstmals erwähnt wurde. Das Kloster war bis 1806 bestehend und prägte das Dorf stark. 1812 wurde die ehemalige Klosteranlage von der Firma Mez übernommen, und 1892 erwarb die Waisenhausstiftung die Gebäude. Die Kirche wurde 1833–34 neu errichtet und mit Elementen aus dem barocken Stil ausgestattet. 1848/49 war Günterstal Schauplatz eines Gefechts der Badischen Revolution. In Günterstal gibt es das Oberdorf und das Unterdorf, die sich durch Lage und Bebauung unterscheiden. Das Oberdorf ist mit Villen und Einfamilienhäusern bebaut, während das Unterdorf näher an Freiburg liegt. Im Ort gibt es das Günterstäler Tor, das Kloster St. Lioba, die Liebfrauenkirche, die Matthias-Claudius-Kapelle, ein Schulhaus und verschiedene Gasthäuser. Das Waldhaus und das Forstamt sind in der Nähe. Im Mühlwald steht der höchste Baum Deutschlands, eine Douglasie mit einer Höhe von rund 65 Metern.
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- Art
- Ortsteil
- Ort
- Freiburg im Breisgau
- Seehöhe
- 330 m
V bližini
- Kloster Günterstal373 m
- Kloster St. Lioba434 m
- Gefecht bei Günterstal829 m
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- Inštitut Maxa Plancka za zunanje in mednarodno kazensko pravo1.9 km
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