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Bechyně
Stadt in Jihočeský kraj in Tschechien
To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.
Bechyně ist eine Stadt im Okres Tábor im südlichen Tschechien. Sie liegt am Zusammenfluss der Flüsse Smutná und Lainsitz. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. Im 12. Jahrhundert wurde sie urkundlich erwähnt und war ein Zentrum des „Districtus Bechinensis“. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert durch König Přemysl Ottokar II. errichtet und später von verschiedenen Adelsfamilien übernommen. Die Stadt ist bekannt für ihre historischen Bauten wie das Schloss Bechyně, das Kloster Mariä Himmelfahrt mit einem Diamantengewölbe und die Friedhofskirche St. Michael. Zudem gibt es den Bechyner Regenbogen, eine Stahlbetonbrücke aus dem Jahr 1928, sowie die ehemalige Synagoge und den jüdischen Friedhof. Die Region war im 19. Jahrhundert auch als Heilbad bekannt und beherbergt heute die älteste keramische Fachschule Tschechiens. Die Umgebung umfasst mehrere Ortsteile wie Hvožďany und Senožaty. Bechyně ist mit der Stadt Heřmanův Městec im Partnerschaftsverhältnis verbunden. Die Stadt hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die ihre historische und kulturelle Bedeutung unterstreichen. Die Region ist für ihre archäologischen Funde und ihre künstlerische Tradition bekannt.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Gemeinde mit Stadtrecht in Tschechische Republik, Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Tábor
- Seehöhe
- 406 m
- Website
- http://www.mestobechyne.cz/
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