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Skogskyrkogården
Friedhof im Südstockholmer Stadtteil Enskede
To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.
Der Skogskyrkogården ist ein Waldfriedhof im südlichen Stadtteil Enskede von Stockholm. Er entstand zwischen 1917 und 1940 nach Plänen der Architekten Gunnar Asplund und Sigurd Lewerentz, die mit ihrem Entwurf einen internationalen Wettbewerb gewannen. Das Gelände von ursprünglich 85 Hektar wurde später auf 108 Hektar erweitert und bestand aus sandigen Kiesflächen, einer Kiesgrube und einem Kiefernwald. Der Friedhof gilt als Meisterwerk der nordischen Architektur und verbindet schlichte Bauformen mit der umgebenden Natur. Zu den markanten Bauwerken zählen die Waldkapelle von Asplund mit dem goldenen Todesengel von Carl Milles, die Auferstehungskapelle von Lewerentz und das Krematorium mit der Kapelle zum heiligen Kreuz. Ein künstlicher Hügel und eine von Ulmen gesäumte Gedenkstätte unterstreichen die landschaftliche Gestaltung. Mit etwa 100.000 Gräbern und jährlich rund 2.000 Beerdigungen ist er der zweitgrößte Friedhof Schwedens. Vor Ort führt ein geschwungener Weg durch den Wald zu den Grabstellen, die zwischen den Bäumen in gleichmäßigen Gruppen angelegt sind. Die schlichten Grabsteine und die einheitliche Größe der Gräber spiegeln den schwedischen Gleichheitsgedanken wider. Die drei Kapellen, das Krematorium und die umgebende Steinmauer aus lokalem Material prägen das Bild. Der Friedhof wurde 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und beeinflusste die Gestaltung von Friedhöfen weltweit.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Friedhof
- Ort
- Gemeinde Stockholm
- Erbaut
- 1920
- Baustil
- Nordischer Klassizismus
- Architekt
- Gunnar Asplund
- Denkmalstatus
- UNESCO-Welterbe
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