Pamätihodnosti · Titz

Titz

Gemeinde im Kreis Düren in Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Titz

Obrázok: Michielverbeek · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Titz ist eine ländlich geprägte Gemeinde im Norden des Kreises Düren in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt in der Jülicher Börde, umgeben von der Sophienhöhe im Süden und dem Braunkohletagebau Garzweiler im Osten und Nordosten. Der Malefinkbach fließt durch die Gemeinde und mündet in die Rur. Die Gemeinde besteht aus 16 Ortsteilen und hat insgesamt etwa 2700 Einwohner.

Die Gemeinde Titz ist bekannt für ihre kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten. Dazu zählen die Katharina-Kapelle in Höllen mit mittelalterlichen Wandmalereien, die Düppelsmühle, eine Bockwindmühle aus dem 16. Jahrhundert, sowie die Landsynagoge Rödingen, eine der wenigen erhaltenen Landsynagogen im Rheinland. Zudem gibt es das Evangelische Gemeindezentrum mit farbigen Glasfenstern und die Matronensteine aus der römischen Siedlungszeit. Regelmäßige Veranstaltungen wie der Karnevalsumzug und Schützenfeste tragen zur Gemeinschaftsgeistigkeit bei.

Die Gemeinde ist landwirtschaftlich stark geprägt, mit über 87 % der Fläche für landwirtschaftliche Nutzung. Sie verfügt über eine gut ausgebauten Verkehrsnetz, darunter die Autobahn A 44 und das Radwegenetz. Zudem gibt es eine Außenstelle des LVR-Amts für Bodendenkmalpflege, die für archäologische Grabungen in den Braunkohlentagebauen zuständig ist. Die Gemeinde ist auch für ihre historischen und kulturellen Angebote sowie die Vielfalt an Veranstaltungen bekannt.

Zdroje (1)
Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Kreis Düren
Seehöhe
95 m

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