Jaskyne a umenie z doby ľadovej v pohorí Švábska Jura
UNESCO-Weltkulturerbestätte in Deutschland
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Die Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb sind ein UNESCO-Weltkulturerbe in Deutschland, das sechs Höhlen umfasst, in denen die ältesten menschlichen Kunstwerke Europas gefunden wurden. Die Höhlen liegen auf der Schwäbischen Alb, in der Region des Landkreises Heidenheim und des Alb-Donau-Kreises. Sie sind Teil der „Wiege der Kunst“ und stellen eine der ersten Siedlungsgebiete des modernen Menschen in Europa dar. Die Eintragung als Weltkulturerbe erfolgte 2017 aufgrund des Kriteriums (iii). Die Höhlen enthalten mehr als 50 figürliche Darstellungen und 24 Flöten aus dem Aurignacien, einer Kulturzeit um 42.000 bis 31.000 v. Chr. Zu den bedeutendsten Funden zählen die Venusfigurine aus dem Hohlen Fels und die Knochenflöten aus dem Geißenklösterle, die bis zu 43.000 Jahre alt sind. Die Höhlen und ihre Funde werden in vier Museen dargestellt, darunter das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren und das Museum der Universität Tübingen. Die Ausstellungen zeigen Originalfunde, wobei mehr als die Hälfte der Originalobjekte im MUT Alte Kulturen auf Schloss Hohentübingen zu finden ist. Die Stätte umfasst zwei Areale mit insgesamt 462,1 ha Schutzgebiet und wird von Pufferzonen umgeben.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Gruppe von Schutzgebieten in Natur- oder Landschaftsschutz
- Ort
- Landkreis Heidenheim
- Denkmalstatus
- UNESCO-Welterbe
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