📷 Obrázok: Wikimedia Commons
Frauenfriedenskirche
Kirchengebäude im Stadtteil Bockenheim von Frankfurt am Main
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Die Frauenfriedenskirche liegt im Frankfurter Stadtteil Bockenheim auf der Ginnheimer Höhe, am nördlichen Ende der Zeppelinallee. Sie wurde zwischen 1927 und 1929 nach Plänen von Hans Herkommer erbaut und ist seit 2017 die Pfarrkirche der Pfarrei Sankt Marien Frankfurt am Main. Die Kirche steht auf einem Grundstück, vor dem sich die Straßenbahnhaltestelle Frauenfriedenskirche der Linie 16 befindet. Die Frauenfriedenskirche wurde 1916 von Hedwig Dransfeld initiiert, die den Bau als Friedenskirche für die katholische Gemeinde plante. 1927 begann der Bau, der nach 17 Monaten mit der Weihe durch Bischof Joseph Damian Schmitt im Mai 1929 endete. Die Kirche wurde 2018–2020 saniert, wobei die ursprüngliche Farbgestaltung und das Lichtkonzept von Hans Herkommer wiederhergestellt wurden. 2020 wurde die Kirche nach einer umfassenden Sanierung wiedereröffnet. Die Kirche ist ein architektonisches Ensemble mit einem dreischiffigen Raumbau, einer Krypta und einer Taufkapelle. Die Mosaiken, die Statue der Friedenskönigin und die Altarinsel wurden von verschiedenen Künstlern geschaffen. Die Hauptorgel wurde 1929/30 erbaut und 2023 saniert, während die Chororgel 1988 hinzugefügt wurde. Die Glocken, die nach dem Zweiten Weltkrieg reduziert wurden, bilden heute ein klangreiches Ensemble. Die Kirche verfügt über eine Vielzahl von Räumen, darunter Gemeindesäle, ein Pfarrhaus und einen Gedächtnishof.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Frankfurt-Innenstadt II
- Erbaut
- 1929
- Baustil
- Moderne
- Architekt
- Hans Herkommer
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