konská železnica České Budějovice – Linz
zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland
Die Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden war eine Eisenbahnstrecke im Okres České Budějovice, die zwischen 1827 und 1836 in Abschnitten eröffnet wurde. Sie war die zweite öffentliche Bahnstrecke Europas und diente hauptsächlich dem Salztransport aus dem Salzkammergut nach Böhmen. Auf der Strecke zwischen Linz und Budweis blieb der Dampfbetrieb aufgrund technischer Schwierigkeiten aus, weshalb alternative Bahnstrecken errichtet wurden. Der Betrieb wurde im Dezember 1872 eingestellt. Die Strecke wurde im Jahr 1825 begonnen und verlief von Budweis über Freistadt nach Mauthausen. Die Bauarbeiten stießen auf technische Herausforderungen, hohe Kosten und Widerstände der lokalen Bevölkerung, die vom Salztransport lebte. Die Strecke wurde in mehreren Abschnitten fertiggestellt, wobei die Eröffnung der 50 km langen Teilstrecke von Budweis nach Zartlesdorf im September 1827 erfolgte. Der Betrieb wurde jedoch kurzfristig eingestellt, da der Frachtverkehr ausfiel. Die Pferdeeisenbahn verlief durch bergige Landschaften und verband wichtige Handelsorte wie Linz und Gmunden. Die Strecke war Teil eines größeren Projekts zur Verbesserung des Salztransports und wurde durch technische Innovationen und finanzielle Unterstützung ermöglicht. Die Bahn war ein frühes Beispiel für die Entwicklung der Eisenbahn in Europa und hatte einen bedeutenden Einfluss auf den Handel und die Infrastruktur der Region.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.
- Art
- Pferdestraßenbahn, stillgelegte Bahntrasse, Pferdebahn
- Ort
- Okres České Budějovice
- Erbaut
- 1832
- Denkmalstatus
- Nationales Kulturdenkmal
V okolí
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