📷 Immagine: Wikimedia Commons
Hoher Göll
Berg in den Berchtesgadener Alpen an der Grenze Salzburg / Bayern
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Der Hohe Göll ist der höchste Gipfel des Göllmassivs mit 2522 m ü. NHN und liegt am Ostrand der Berchtesgadener Alpen. Er bildet die Grenze zwischen Bayern und Österreich und ragt über das Salzachtal hinaus. Der Berg besteht aus Dachsteinkalk und wurde von Ludwig Purtscheller als Wahrzeichen beschrieben. Die Göllspiegelung im Hintersee ist eine bekannte Darstellung des Berges. Der Hohe Göll wurde bereits 1800 von Valentin Stanig erklommen, der als erster Tourist den Gipfel erreichte. Das erste eiserne Gipfelkreuz wurde 1885 gesetzt. Die Schuster-Route ist eine beliebte Wanderung, die etwa 2½ Stunden dauert, während der Mannlgrat vom Kehlsteinhaus etwa 3 Stunden in Anspruch nimmt. Die Klettertouren wie die „Alte Westwand“ oder der „Jubiläumsweg“ sind für Kletterer attraktiv. Vor Ort können Wanderer verschiedene Routen wählen, darunter die Schuster-Route, den Mannlgrat und den Alpeltalsteig. Die Westwand bietet zahlreiche Kletterrouten, darunter die „Alte Westwand“ und die „Trichterrouten“. Die Gegend um den Hohe Göll ist von alpinen Landschaften geprägt, mit Ausblicken auf das Salzachtal und die umliegenden Berge. Die Wanderwege führen durch verschiedene Höhenlagen und bieten eine Vielfalt an Landschaften.
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- Art
- Berg
- Ort
- Kuchl
- Seehöhe
- 2522 m
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