Montacuto
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Montacuto liegt in der Provinz Alessandria, Region Piemont, auf einer Höhe von 525 m über dem Meeresspiegel. Es befindet sich im Val Curone, etwa 50 km südöstlich von Alessandria. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbargemeinden, darunter Albera Ligure und San Sebastiano Curone. Das Gebiet umfasst eine Fläche von 23,76 km² und hat etwa 227 Einwohner. Der Name Montacuto wird erstmals 1142 als „Monteacuto“ erwähnt. Die Gemeinde hatte im Mittelalter Verbindungen zu Tortona und wurde später Teil des Herrschaftsgebiets der Familie Malaspina. Im 14. Jahrhundert wurde es kaiserliches Lehen, und im 16. Jahrhundert war es im Besitz eines Konsortiums aus mehreren Adelsfamilien. Während der faschistischen Zeit verlor es seine Verwaltungsautonomie und wurde mit einer Nachbargemeinde zusammengelegt. Montacuto ist bekannt für sein Schloss, das im 17. und 18. Jahrhundert restauriert wurde und Teile der ursprünglichen Struktur bewahrt hat. Die Pfarrkirche San Pietro, ursprünglich romanisch, wurde im 18. Jahrhundert barock umgestaltet und besitzt ein interessantes Presbyterium. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht und sich durch verschiedene Herrscherwechsel und politische Veränderungen auszeichnet.
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- Einwohner
- 248
- Fläche
- 23,75 km²
- Seehöhe
- 525 m
- Bezirk
- provincia di Alessandria
Nelle vicinanze
- Castello Frascaroli29 m
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