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Agnos
französische Gemeinde
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Agnos liegt im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine, südlich von Oloron-Sainte-Marie im Tal der Gave d’Aspe. Umgeben von zwei großen Mischwäldern, ist der Ort von den Nachbargemeinden Oloron-Sainte-Marie, Bidos, Gurmençon, Asasp-Arros und Ance eingeschlossen. Die Gemeinde ist im Einzugsgebiet des Flusses Adour und wird von dem Bach Mielle durchquert, der in den Gave d’Oloron mündet. Die Geschichte von Agnos reicht bis in die prähistorische Zeit zurück, wobei eine Höhle mit bearbeiteten Knochen von Schafen und Ziegen sowie ein frühgeschichtliches Lager „des Cäsar“ nachgewiesen sind. Im Mittelalter wurde die Siedlung erstmals 1364 in den fors de Béarn erwähnt. Die Wirtschaft entwickelte sich um die Waldwirtschaft und die Herstellung von Holzkohle, wobei Esel zur Transportierung genutzt wurden. 1973 fusionierte Agnos mit Gurmençon, und 1983 wurde die Gemeinde neu strukturiert. Agnos ist bekannt für seine Kirche Mariä Himmelfahrt, die im 18. Jahrhundert errichtet und 1959 abgerissen wurde, sowie die heutige Kirche aus dem Jahr 1962. Das Schloss, ein Renaissancebau aus dem 17. Jahrhundert, und die Maison Loustau, ein Beispiel für gehobene Architektur aus dem 17. Jahrhundert, prägen das Stadtbild. Die Gemeinde ist zudem Teil der AOC Zone Ossau-Iraty, einer Region für den traditionellen Schafkäse.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Pyrénées-Atlantiques
- Seehöhe
- 535 m
- Website
- http://www.agnos-64.fr
Nelle vicinanze
- Bidos2.1 km
- château de Lassalle2.3 km
- cattedrale di Santa Maria di Oloron2.7 km
- Sainte-Marie2.8 km
- Gurmençon2.2 km
- Musée béarnais3.0 km
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