Castronno
italienische Gemeinde
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Castronno liegt in der Provinz Varese, Region Lombardei, etwa acht Kilometer südsüdwestlich von Varese. Die Gemeinde umfasst drei Fraktionen und grenzt östlich an den Giessbach Arno. Zu ihren Nachbargemeinden gehören Albizzate, Brunello, Caronno Varesino, Morazzone, Sumirago und Gazzada Schianno. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 3,74 km² und ist von einer vielfältigen Landschaft geprägt, die von sanften Hügeln und Flüssen geformt wird. Castronno wird erstmals im 13. Jahrhundert im Liber notitiae Sanctorum Mediolani als Teil der Pieve von Castelseprio erwähnt. Im 14. Jahrhundert wird der Ort in den Statuten der Grafschaft Mailand genannt und für die Instandhaltung der Rho-Straße verantwortlich gemacht. Im 16. Jahrhundert war Castronno noch in derselben Pieve enthalten, bis die Gemeinde 1751 der Familie Archinto als Lehen übertragen wurde. Die Verwaltung war von einem Konsul und drei Bürgermeistern übernommen worden. Castronno ist bekannt für seine historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten, darunter die Pfarrkirche Santi Nazario e Celso, die Kirche Sant’Alessandro und mehrere Oratorien. Zu den weiteren Attraktionen zählen das Gefallenendenkmal von Enrico Rusconi, die Villa Puricelli und die Villa Aletti. Die Gemeinde ist auch von ihrer Verkehrsanbindung geprägt, da sie an der Autostrada A8 und der Provinzstraße liegt, sowie von der Bahnstrecke Gallarate–Varese bedient wird.
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- Art
- Gemeinde in Italien
- Ort
- Provinz Varese
- Seehöhe
- 325 m
Nelle vicinanze
- Cascine Maggio736 m
- stazione di Castronno834 m
- Sant'Alessandro826 m
- castello di Caidate1.3 km
- Brunello1.8 km
- Morazzone2.3 km
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