📷 Immagine: Wikimedia Commons
Palais Kaskel-Oppenheim
Palast in Deutschland
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Das Palais Kaskel-Oppenheim war ein neorenaissantes Gebäude in Dresden, das 1845–1848 von Gottfried Semper für Martin Wilhelm Oppenheim errichtet wurde. Es lag im Englischen Viertel an der Bürgerwiese 5–7. 1871–1874 wurde es von Wilhelm Hoffmann für die Familie Kaskel umbaut, wodurch die Namensgebung entstand. Die Ruine blieb bis 1951 erhalten, wurde aber dann gesprengt. Das Gebäude war dreieckig und 35 Meter lang, mit ornamentalem Schmuck und einer Fassade, die an den Palazzo Pandolfini in Florenz erinnerte. Im Inneren gab es oktogonale Räume, Kassettendecken und Bildnismedaillons. Die Familie Oppenheim und Kaskel nutzte verschiedene Etagen, wobei das Obergeschoss reicher ausgestattet war. Nach dem Umbau veränderte sich die Innenausstattung. Die Ruine war für ihre Fassade und Innenausstattung schützenswert, doch wurde sie 1951 gesprengt. Das Grundstück blieb unbebaut. 2021/22 gab es Diskussionen zum Wiederaufbau, doch das Projekt wurde nicht realisiert. Die Fläche ist heute eine Grünfläche.
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- Art
- Palast, zerstörtes Gebäude oder Bauwerk
- Ort
- Dresden
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