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Hérisson
französische Gemeinde im Département Allier
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Hérisson liegt im Département Allier in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Die Kleinstadt befindet sich an einem Bogen des Flusses Aumance, eines Nebenflusses des Cher, am Südrand des Forêt de Tronçais. Sie ist etwa 25 Kilometer nordnordöstlich von Montluçon und gehört zum Kanton Huriel. Das Dorf Châteloy wurde im 19. Jahrhundert eingemeindet und ist heute Teil der Gemeinde. Hérisson wurde im 5. Jahrhundert gegründet, nachdem die gallo-römische Siedlung 475 zerstört worden war. Im 11. Jahrhundert entwickelte sich der Ort zu einem Handelsplatz, wobei die Bourbonen die Burg zu einer mächtigen Anlage ausbauten. Die Burg wurde 1652 durch Jules Mazarin zerstört. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von der Entwicklung der Burg und dem Schutz durch den Donjon. Hérisson ist bekannt für sein mittelalterliches Stadtbild mit engen Gassen und alten Häusern. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen der Burg, die Kirche Saint-Pierre sowie mehrere historische Kirchen und Kapellen. Zudem gibt es den Glockenturm der Kirche Saint-Sauveur, das Schloss La Roche und mehrere Monumente wie die befestigten Stadttore. Die Gemeinde verfügt auch über ein Museum und Naturattraktionen wie den Canyon Le Saut du Loup.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Allier
- Seehöhe
- 327 m
Nelle vicinanze
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