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Franziskanerkloster Hachenburg
Kloster in Deutschland
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Das Franziskanerkloster Hachenburg war ein Kloster des Franziskanerordens in Hachenburg, Westerwaldkreis. Es gehörte der Thüringischen Franziskanerprovinz von der Hl. Elisabeth an. Das Kloster wurde im 17. Jahrhundert gegründet, als der Bischof von Osnabrück die Wiedereinführung der katholischen Konfession in der Grafschaft Sayn vorantrieb. Die Franziskaner sammelten eine katholische Gemeinde um sich, die sich schnell vergrößerte. Die Gemeinde wuchs auf 40 Personen, und 1664 wurde die Kirche vollendet. Die Franziskaner erhielten 1661 zwei Häuser samt Garten. 1734 begann die Errichtung der heutigen Franziskanerkirche unter dem Patrozinium der Heiligen Jungfrau Maria. 1739 wurde die Kirche geweiht, und der Hochaltar stiftete Johann Moritz Gustav von Manderscheid-Blankenheim. 1906 begann der Abbruch der Konventgebäude, und 1908 wurde ein barockisierender Turm angebaut. Die Franziskaner lebten in der Burg und sammelten eine katholische Gemeinde um sich. Die Kirche wurde 1664 vollendet und 1739 geweiht. Die heutige Franziskanerkirche entstand 1734, und der Hochaltar stiftete ein Erzbischof von Prag. Die Konventgebäude wurden 1906 abgerissen, und 1908 wurde ein Turm angebaut. Die Kirche steht heute als katholische Gemeinde im Ort.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Rheinland-Pfalz
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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