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Děvičky
Die Ruine der Maidenburg liegt auf dem Děvín, dem höchsten Gipfel der Pollauer Berge in Südmähren. Sie wurde erstmals 1222 als Grenzburg erwähnt und gehörte ursprünglich dem König. Die Burg stand unter der Herrschaft von König Wenzel III. und wurde im 13. Jahrhundert erneuert. Im 16. Jahrhundert wurde sie während der Ersten Wiener Türkenbelagerung verstärkt. 1572 übernahm Adam von Dietrichstein die Burg, und sein Sohn Sigismund baute sie wieder auf. Die Maidenburg war während des Dreißigjährigen Kriegs von schwedischen Truppen besetzt, die das Gebiet bis nach Wien kontrollierten. Beim Rückzug wurden die Räume geplündert und beschädigt. Heute sind die Umfassungsmauern erhalten. Die Burg ist über einen Wanderweg mit roter Markierung vom Bahnhof in Popice erreichbar oder über eine kürzere Strecke vom Parkplatz in Pavlov mit grüner Markierung. Die Maidenburg bietet einen Ausblick auf die umliegende Landschaft der Pollauer Berge. Die Wanderwege führen durch die Region und ermöglichen einen Blick auf die historischen Ruinen. Die Umgebung umfasst den Děvín und die nahen Berge, die den Wanderern eine schöne Panoramaterrasse bieten. Die Ruine ist Teil der Landschaft und lädt zu einer Entdeckung der Geschichte und Natur ein.
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- Art
- Burg, Burgruine
- Ort
- Pavlov
- Erbaut
- 1300
- Baustil
- Architektur der Renaissance
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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