📷 Immagine: Wikimedia Commons
Kuhhirtendenkmal
Denkmal in Bochum, Statue eines Hirten mit Hund
Das Kuhhirtendenkmal in Bochum wurde 1908 am damaligen Markt errichtet. Es erinnert an die Zeit, als Bochum noch ein kleines Landstädtchen war, und steht heute im Zentrum der Stadt. Die Statue zeigt einen Kuhhirten mit seinem Hund und wurde aus Bronze gegossen. Das Denkmal wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört und 1961 durch eine Nachgestaltung ersetzt, die etwas kleiner und weniger detailreich ist. Das Denkmal erinnert an den Übergang Bochums von einer ländlichen zur industriellen Stadt. Im 19. Jahrhundert gab es noch viele Viehzüchter, doch mit der Industrialisierung veränderte sich das Bild der Stadt. Die alte Vöde, einst die Allmende, wurde zu Bauland und später zum Stadtpark. Das Denkmal wurde 1962 eingeweiht und trägt seit 1993 den Namen „Platz am Kuhhirten“. Es ist ein beliebtes Wahrzeichen und wurde in einer Leser-Umfrage der WAZ auf Platz eins gewählt. Vor Ort kann man das Denkmal im Zentrum von Bochum bewundern. Es steht ein paar Meter von der alten Stelle entfernt und bietet einen Ausblick auf die Altstadt. Die Statue ist ein Symbol für die vergangene Lebensweise der Stadt und ihre Geschichte. Umgebung und Räume sind durch die historische Stadtsituation geprägt, die sich im Laufe der Jahrhunderte stark verändert hat.
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- Art
- Statue, Monument
- Ort
- Bochum
- Erbaut
- 1908
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