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Grandfontaine
französische Gemeinde
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Grandfontaine liegt westnordwestlich von Schirmeck in den Vogesen und grenzt im Norden an das Département Moselle sowie im Westen an die Départements Vosges und Meurthe-et-Moselle. Die Gemeinde umfasst neben der Hauptsiedlung zahlreiche Weiler und Einzelhöfe und wird vom Bach Framont und seinen Zuflüssen durchquert, die zur Bruche entwässern. Sie ist mit fast 40 km² eine der größeren Gemeinden der Region und hat gemeinsame Grenzen mit Wisches, Schirmeck und La Broque. Die Gemeinde wird von einem Waldgebiet umgeben, das 1871 von Deutschland beansprucht wurde, um den strategisch wichtigen Donon zu kontrollieren. Grandfontaine wurde im 19. Jahrhundert als Siedlung mit landwirtschaftlicher Ausrichtung gegründet und war im Zweiten Weltkrieg von militärischen Aktionen betroffen. Die Ortschaft war Teil der Region Elsass, die bis 2015 als eigenständiger Namen bekannt war. Im örtlichen Elsässerdeutsch trägt sie den Namen „Grossbrunn“. Die Gemeinde ist auch für ihre Verbindungen zur Tour de France bekannt, da die Departementsstraße D 392, die durch den Ort führt, mehrfach Teilstrecke der Rundfahrt war. Die Sehenswürdigkeiten von Grandfontaine umfassen die Kirche St. Jakobus der Ältere, eine ehemalige Eisenmine und einen Soldatenfriedhof. Die Gemeinde hat auch eine Verbindung zur Naturforschung durch Édouard Kleinmann, einen Bankier und Naturforscher, der im 19. Jahrhundert lebte. Die Region um Grandfontaine ist geprägt von ihrer Lage in den Vogesen und den kulturellen Einflüssen der Elsässischen Region.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Vosges
- Seehöhe
- 1000 m
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