📷 Immagine: Wikimedia Commons
San Vicente de la Barquera
Gemeinde in Kantabrien, Spanien
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San Vicente de la Barquera liegt am Westufer des ausgedehnten Mündungsbereichs des Flusses Escudo, der sich in eine Meeresbucht verwandelt. Der Ort ist nur wenige Kilometer vom Südufer der Biskaya und deren Stränden entfernt. Er gehört zur Autonomen Gemeinschaft Kantabrien und ist Teil des Jakobswegs. Die Gemeinde umfasst mehrere Dörfer, darunter Abaño und La Acebosa. Der Ort wurde im 8. Jahrhundert von König Alfons I. zurückerobert und zur Burgstadt ausgebaut. Die Stadt spielte im Mittelalter eine Rolle als Hafen und war Teil des Jakobswegs. Im 13. Jahrhundert wurde das erste Regelwerk der Fischereizunft verfasst. Die Stadt litt im 15. Jahrhundert unter Feuersbrünsten und Pestepidemien. Sie erlangte rechtliche Selbständigkeit im Jahr 1210 unter König Alfons VII. San Vicente de la Barquera besitzt ein Ensemble aus alten Häusern und wurde 1987 zum Kulturgut Kantabriens erklärt. Die dreischiffige Hallenkirche Santa María de los Ángeles aus gotischem Stil ist ein besonderes Highlight. Die Burg, die Stadtmauer und die Maza-Brücke aus dem 16. Jahrhundert sind weitere sehenswerte Bauten. Die Region ist bekannt für ihre Sandstrände und die in den Felsen gehauene Einsiedelei im Vado de Cervera.
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- Art
- municipio de Cantabria
- Ort
- Kantabrien
- Seehöhe
- 15 m
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